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Oltrarno (das andere Arno-Ufer)

Mappe_Zone/mappa_zone_oltrarno Wie schon der Name besagt, erstreckt sich dieser Teil von Florenz auf der anderen Seite des Arno-Flusses. Typisch sind hier die niedrigen Häuser des einst volkstümlichen Stadtviertels. Erst 1550, als die Familie Medici beschloss, sich dort anzusiedeln, entstand zwischen den ärmlicheren, engen Straßen die Via Maggio mit zahlreichen mächtigen Stadtpalästen des 16. Jahrhunderts, die sich bis zum Palazzo Pitti hinziehen. Dieser wurde 1457 für den Bankier Pitti erbaut, doch die heutige monumentale Form verdankt er den Medici, die ihn zu ihrer Stadtresidenz umbauten. Die schmucklose riesige Fassade ist vermutlich ein Entwurf von Brunelleschi; das übrige Gebäude, das im 15. Jahrhundert von allen Regenten der Toskana bewohnt war, erfuhr im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Erweiterungen und Veränderungen, wie die Anfügung der Seitenflügel, die von den Lothringern in Auftrag gegeben wurden.
Intro_Zone/Intro_Oltrarno.jpg Der Palazzo Pitti beherbergt mehrere Museen: die Galleria Palatina mit Kunstsammlungen der Medici und des Hauses Habsburg-Lothringen, die Galerie der Modernen Kunst, wo viele Werke der Macchiaoli zu sehen sind. Die Familie Medici stellte nicht nur den Palazzo Pitti wieder her, sondern schuf auch nach Plänen von Tribolo den Boboli-Garten, der dann weltweit zum Vorbild des italienischen Renaissancegartens wurde.
In der Gegend des Oltrarno liegen darüber hinaus zwei herrliche Kirchenbauten: die Kirche Santo Spirito, die 1435 von Brunelleschi entworfen wurde und eine bestechend schöne, unvollendete Fassade des Quattrocento aufweist, und die Kirche Santa Maria del Carmine, die vor allem künstlerisch bedeutend ist wegen ihrer ergreifenden Fresken in der Brancacci-Kapelle. Den Auftrag für diese Szenen erteilte der Florentiner Kaufmann Felice Brancacci dem Maler Masolino, der sie zusammen mit seinem Schüler Masaccio ausführte. Besondere Aufmerksamkeit verdient die „Vertreibung aus dem Paradies“, ein Werk, in dem Masaccio in schlichter Malweise sein ganzes Können unter Beweis stellt und die Tragik dieses Augenblicks wunderbar zum Ausdruck bringt. Die Kapelle wurde in der Renaissance zu einem Studienort für alle Künstler, unter anderem auch für Leonardo und Michelangelo.

Monumenti e Musei di Interesse

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